Gastgeber

Elisabeth Kaufmann ist in Grindelwald, in der Bodmi aufgewachsen und erblich durch Ihre Grossmutter vorbelastet. Die Grossmutter Kaufmann hatte mit ihrem Mann im Jahre 1937 das Tea-Room Bodmi gebaut und bis ins hohe Alter auch selber geführt. 1992 ging ein langer Traum von Elisabeth in Erfüllung und das Hotel Bodmi konnte in seiner heutigen Form eröffnet werden.

Kurt Gisler ist in Brienz aufgewachsen und hat erst relativ spät zu der befriedigenden Arbeit im Gastgewerbe gefunden. Allerdings während einigen Jahren schon in der Tourismus Branche tätig und durch den Tennis- und Skisport, 1985 nach Grindelwald gekommen.

Nach etlichen Jahren des gemeinsamen Schaffen's, haben Elisabeth und Kurt am 22. Oktober 1999, bei strahlendem Sonnenschein den Schritt auf Standesamt gewagt und dem Konkubinat durch Ehe ein Ende gesetzt.

Elisabeth Kaufmann
Viel Talent und das Skischulgelände Bodmi vor der Haustüre, brachten Ihr neben diversen Junioren-Titeln, auch den Einzug in die Schweizer Skimannschaft. So früh wie die Weltcupkarriere mit 14 Jahren bereits begonnen hat, so früh endete diese wieder mit einem schweren Trainingssturz auf der Abfahrtspiste. Die Liebe zum Skisport blieb indessen ungebrochen und nebst einem zwei jährigen Abstecher nach Kanada als Trainerin, war Elisabeth etliche Jahre als Skilehrerin in Grindelwald tätig.

Kurt Gisler
Als Pächter der gesamten Tennisanlage inklusive Restauration und Betreiber der Tennisschule Grindelwald, hat er während seiner Tätigkeit auch Elisabeth kennen und lieben gelernt. Von 1990 bis 1994 war er im Winter als Skischulleiter in Grindelwald tätig, bis die Belastung durch Hotel und Skischule vor allem im Winter zu gross wurde.

Die Zeiten haben sich geändert und in der knappen Freizeit, versuchen beide den verbleibenden Hobbys so oft wie möglich gemeinsam zu frönen. Im Winter vor allem dem Skifahren und im Sommer mehrheitlich dem Golfsport. Und wenn's ganz dick kommt und noch mehr Zeit zu stehlen ist, auch mal im Wald beim Pilze sammeln, mit Seil und Pickel in der einmaligen Bergwelt unterwegs, oder einfach so, auf der einen oder anderen Terrasse eines umliegenden Bergrestaurants beim faulenzen.

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Elisabeth Kaufmann ist in Grindelwald, in der Bodmi aufgewachsen und erblich durch Ihre Grossmutter vorbelastet. Die Grossmutter Kaufmann hatte mit ihrem Mann im Jahre 1937 das Tea-Room Bodmi gebaut und bis ins hohe Alter auch selber geführt. 1992 ging ein langer Traum von Elisabeth in Erfüllung und das Hotel Bodmi konnte in seiner heutigen Form eröffnet werden.

Kurt Gisler ist in Brienz aufgewachsen und hat erst relativ spät zu der befriedigenden Arbeit im Gastgewerbe gefunden. Allerdings während einigen Jahren schon in der Tourismus Branche tätig und durch den Tennis- und Skisport, 1985 nach Grindelwald gekommen.

Nach etlichen Jahren des gemeinsamen Schaffen's, haben Elisabeth und Kurt am 22. Oktober 1999, bei strahlendem Sonnenschein den Schritt auf Standesamt gewagt und dem Konkubinat durch Ehe ein Ende gesetzt.

Elisabeth Kaufmann
Viel Talent und das Skischulgelände Bodmi vor der Haustüre, brachten Ihr neben diversen Junioren-Titeln, auch den Einzug in die Schweizer Skimannschaft. So früh wie die Weltcupkarriere mit 14 Jahren bereits begonnen hat, so früh endete diese wieder mit einem schweren Trainingssturz auf der Abfahrtspiste. Die Liebe zum Skisport blieb indessen ungebrochen und nebst einem zwei jährigen Abstecher nach Kanada als Trainerin, war Elisabeth etliche Jahre als Skilehrerin in Grindelwald tätig.

Kurt Gisler
Als Pächter der gesamten Tennisanlage inklusive Restauration und Betreiber der Tennisschule Grindelwald, hat er während seiner Tätigkeit auch Elisabeth kennen und lieben gelernt. Von 1990 bis 1994 war er im Winter als Skischulleiter in Grindelwald tätig, bis die Belastung durch Hotel und Skischule vor allem im Winter zu gross wurde.

Die Zeiten haben sich geändert und in der knappen Freizeit, versuchen beide den verbleibenden Hobbys so oft wie möglich gemeinsam zu frönen. Im Winter vor allem dem Skifahren und im Sommer mehrheitlich dem Golfsport. Und wenn's ganz dick kommt und noch mehr Zeit zu stehlen ist, auch mal im Wald beim Pilze sammeln, mit Seil und Pickel in der einmaligen Bergwelt unterwegs, oder einfach so, auf der einen oder anderen Terrasse eines umliegenden Bergrestaurants beim faulenzen.